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Der Märchenfestabend mit Verleihung des Wildweibchenpreises 2009 an die in Frankfurt lebende Hannelore Marzi bildet den Höhepunkt der diesjährigen Märchen- und Sagentage. Der Wildweibchenpreis, bestehend aus einem Geldbetrag, einer Skulptur und einer Urkunde, steht im Mittelpunkt des erstens Teils, der von der Musikschule aus Dol de Bretagne und St. Malo (Frankreich) gestaltet wird. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Stefan Lopinsky folgt die Vorstellung der Preisträgerin durch Ellen Schmid, die im Organisationsteam der Märchen- und Sagentage für die Autoren mitverantwortlich ist. Nach einem weiteren Musikstück, der Preisverleihung und der Dankesrede der Preisträgerin beginnt nach einer kleinen Pause das Festprogramm in der Reichenberghalle.
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Mit der Trachtengruppe und dem Chor aus Nagymanyok in Ungarn ist der beiden Städte vertreten, die in dieser Woche der Verschwisterung mit Reichelsheim begangen haben und internationales Flair nach Reichelsheim bringen. Sie zeigen uns einige ihrer traditionellen Tänze und singen Lieder. Danach wird die Blaskapelle aus Nagymanyok auftreten und uns mit ihrer regionalen Musik erfreuen.
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.Die Spirit-Girls des KSV Reichelsheim nehmen uns mit auf eine Reise in den Orient und bringen mit ihrem Orient-Mix einen modernen orientalischen Tanz in bezaubernden Kostümen.
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Julia Schwöbel und Robin Schneider als Solisten des Jugendchors der Ev. Michaelsgemeinde zeigen einen Ausschnitt aus der Disney-Verfilmung von Aladin und die Wunderlampe “Ein Traum wird wahr”.
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Dann wird es magisch und ein großer Zauberer betritt die Bühne. Das unendliche Geheimnis und die Schönheit Indiens vereint der Wundermann “Shri Magada”, wenn er seine Gäste in die magische Welt des Orients entführt. Mit original indischen, teilweise selten zu sehenden Kunststücken, versteht er es meisterlich, sein Publikum auf charmante und höfliche Art ins magische Geschehen mit einzubeziehen. Allein seine exotische, würdevolle Erscheinung ist schon magisch. Wenn dann noch seine Hände mit dem magischen Spiel beginnen, sind es die Zuschauer, die auf geheimnisvolle Weise verzaubert werden.
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  Die Orienttänzerinnen “Die Rabentöchter” zeigen mit ihrem Bauchtanz auf der Bühne ein Entzücken der Sinne und führen in die Sphären des Orient.
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Die Gruppe Male Podhale aus Jablonka in Polen, die zweite Gruppe der Verschwisterungsfeier , bringt wieder ihre spritzig feurigen Tänze mit. Voller Begeisterung lernen die Mitglieder ihre Volkstänze schon von frühester Kindheit an und ist ist etwas ganz besonderes, wenn sie dann bei ihren Reisen ihr Tanz- und Musikprogramm präsentieren können.
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Der Eintritt ist frei
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